09.05.2012 - Wenn das Lager landunter ist oder die Logistikkette in der Asche verschwindet
2011 war trotz Regensommer das viertwärmste Jahr seit 1881, der November gar der trockenste Monat überhaupt. Tsunamis und Aschewolken sind der Anfang: Starkregen, Überschwemmungen, Hitze, Dürre und andere Wetter-Extreme werden unsere Zukunft bestimmen, meint der Deutsche Wetterdienst. Die Anzahl der Schäden durch wetterbedingte Naturkatastrophen wird steigen. Wenn das Lager landunter ist oder die Logistikkette in der Asche verschwindet, hilft auch keine Standard-Versicherungslösung mehr.
SCHUNCK rät: Elementare Wetteränderungen erfordern elementare Versicherungen.
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02.05.2012 - ***Ladungsklau*** kann richtig teuer werden
Der Fahrer schlief, und der Parkwächter konnte gerade noch Schlimmeres verhüten. Trotzdem wurden bei dem Überfall auf einem französischen Parkplatz für 1.600 Euro Zigaretten aus dem Truck gestohlen. Der Verlader gab sich mit der Erstattung des reinen Produktionswertes nicht zufrieden. Er klagte auf Schadenersatz, wollte 20.000 Euro französische Verbrauchssteuern, und weil die Lieferung für den spanischen Markt bestimmt war, nochmal 20.000 Euro für die spanischen Steuerbanderolen vom Frachtführer ersetzt haben. Der Frachtführer musste nur deshalb nicht zahlen, weil der Parkplatz bewacht war.
SCHUNCK rät: immer bewacht parken.
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25.04.2012 - Was haben Rechtsanwälte, Steuerberater und Spediteure gemeinsam?
Alle drei Berufsgruppen dürfen in Deutschland eine Fiskalvertretung, und damit alle steuerlichen Pflichten für ein Nicht-EU-Unternehmen übernehmen. Spediteure aufgepasst: da die Fiskalvertretung keine echte Zollabfertigung beinhaltet, sondern nur umsatzsteuerrechtliche Belange beim innergemeinschaftlichen Warenverkehr berührt, deckt weder eine Standard-Verkehrshaftungs-Police noch eine Standard-Zollpolice das Risiko eines Fiskalvertreters ab.
SCHUNCK rät: Fiskalvertreter brauchen einen eigenen Versicherungsschutz!
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18.04.2012 - Wer die richtigen Fragen den richtigen Menschen stellt, bekommt auch richtige Antwort.
Zeitfensterstreit: Seit Jahren scheiden sich die Geister an der Frage, ob der Einsatz von webbasierten Zeitfenstermanagement-Systemen die LKW-Wartezeiten verkürzt. Cargoclix hat im Rahmen einer Studie die Frachtführer und Standortbetreiber gefragt - und eine klare Antwort bekommen: Ja, sagen über 90 Prozent. So einfach können Lösungen sein.
SCHUNCK rät: Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Sie gegen Ladefristüberschreitung ausreichend versichert sind. Es droht ein Vermögensschaden bis zum 3fachen des Warenwertes!
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04.04.2012 - Was gehört auf den Schreibtisch des Spediteurs?
Was liegt gerade auf Ihren Schreibtisch? Stifte, Papier, Rechner, Tastatur, Maus, klar. Handy, was zu trinken, die letzten drei Ausgaben VerkehrsRundschau? Zwei Frachtaufträge, in denen wieder mal wichtige Angaben fehlen. Eine riesen Logistikausschreibung für Dänemark oder Österreich? Wie war das noch mit den gesetzlichen Vorgaben und war da nicht was mit dem dänischen Haftungsbestimmungen? Kann man ja alles gar nicht mehr im Kopf haben.
SCHUNCK rät: die „Textsammlung Verkehrshaftung' gehört auf den Schreibtisch jedes Spediteurs.
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27.03.2012 - Falls ein Klavier aus dem 4. Stock fällt
Sie hieven Klaviere in den 4. Stock, fädeln 3-Meter-Sofas durch die engsten Flure und vor einer Ikea-Küche kapitulieren sie schon gar nicht. Möbelspediteure sind Profis im Demontieren, Verpacken, Verladen, Transportieren und Aufbauen. Wenn es dann doch einmal kracht, reicht die gesetzliche Haftung selten - und nicht nur Klaviere sind teuer. SCHUNCK rät: Vorher die Versicherungsprofis fragen: Beim neuen „SCHUNCK-Mover-Plus“ ist zum Beispiel nicht nur der Spediteur, sondern gleich auch der Kunde mitversicherbar.
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21.03.2012 - Achtung bei Kabotagefahrten!
Seit Einführung der Kabotagefreiheit setzen viele Spediteure osteuropäische Transporteure für innerdeutsche Verkehre ein. Seit 2007 sind die in Deutschland erbrachten Mautkilometer der ost- und südosteuropäischen Flotten um knapp 23 Prozent gestiegen. Doch Vorsicht: der oft eingesetzte Versicherungsschutz nach CMR reicht bei der Kabotage nicht aus, es gilt das GüKG.
SCHUNCK rät: Prüfen ist Pflicht: 1. ob eine gültige GüKG-Bestätigung vorliegt und 2. die erlaubte Anzahl an Kabotage-Fahrten überschritten ist, sonst drohen Bußgelder.
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14.03.2012 - Geld zu verschenken?
Ein Leben lang gearbeitet, im Alter wartet die Armut. Das Schicksal trifft LKW-Fahrer, Lagerarbeiter, Disponenten und genaugenommen jeden, der sich auf die staatliche Rente verlässt. Wohl dem, der eine Betriebsrente hat. Sie sichert den Lebensstandard im Alter und wird zum wichtigen Argument im Kampf um die besten Fachkräfte. Immer mehr Unternehmer setzen auf betriebliche Altersversorgung und bleiben so auch in Zeiten von Fahrer- und Fachkräftemangel erste Wahl für die besten Leute. SCHUNCK empfiehlt: Gruppenkonditionen des Versorgungswerks Transport, Spedition und Logistik sind besonders günstig.
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07.03.2012 - bei uns doch nicht
Der eine hat auf Firmenkosten im großen Stil Laptops besorgt, und privat weiterverkauft. Ein anderer legt Personalkonten an und kassiert das Gehalt doppelt oder schließt Scheinverträge mit Zulieferern, hinter denen zwar keine Leistung, dafür aber gute Bekannte stehen. Unvorstellbar. Und doch hat jeder einzelne Fall schon in den Medien Furore gemacht. SCHUNCK rät: Eine Vertrauensschadenversicherung schützt den Unternehmer zwar nicht vor dem Vertrauensverlust, aber vor dem Vermögensschaden.
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27.02.2012 - gekidnapped
Feierabend. Der Chef der deutschen Firmenniederlassung in Sofia ist auf dem Heimweg. Reifen quietschen, zwei Autos keilen ihn ein, Männer springen heraus, steigen zu ihm ein und drücken ihm eine Pistole an den Kopf. Weltweit werden pro Jahr etwa 10.000 solcher Entführungen gemeldet, die Dunkelziffer dürfte um das Vielfache höher liegen. In manchen Ländern gibt es sogar eine Entführungsindustrie. 10.000 Dollar gelten als Untergrenze für ein Lösegeld, ein Tanker vor Somalia mit Mannschaft kostet 10 Millionen Euro. SCHUNCK rät: Verantwortung zeigen und für international tätige Mitarbeiter ein Entführungs- und Erpressungskonzept einführen.
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